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PopDigests

PopDigests are short, comprehensive summaries of research results with a link to the original publication (if accessible online). This allows population experts and other interested audiences to be able to easily access information to the latest research results. 

Un passage en revue de l’écart actuel et attendu entre les sexes en matière de retraite et de niveau de vie
Jusqu’à récemment, la pension de réversion (issue des droits acquis par le ou la conjoint(e)) a constitué une solution judicieuse pour résoudre le problème d’inégalité entre les sexes en matière de retraite et de niveau de vie. Toutefois, selon Carole Bonnet et Jean-Michael Hourriez (INED), l’augmentation actuelle du taux de divorce accompagnée par une diminution du taux de mariage et à une hausse de la participation féminine à la population active soulèvent la question de savoir si le modèle de « l’homme pourvoyeur » nécessite un changement dans les formes de redistribution.   [...]
Familienpolitik im Kontext niedriger Geburtenraten und Sozialstruktur
Vergleichende Studien über die Auswirkungen familienpolitischer Maßnahmen in unterschiedlichen Staaten, lassen häufig die Unterschiede der jeweiligen Sozialstruktur außer Acht. Das überrascht umso mehr, wenn man bedenkt, dass in der Fertilitätsforschung sozialen Netzwerken eine zentrale Bedeutung bei der Erklärung eines Kinderwunsches zugeschrieben wird. [...]
Arbeit und Wohlbefinden von Familien im europäischen Vergleich
Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren, ist für die meisten Europäer eine tagtägliche Herausforderung. Künftig könnte es sogar noch schwieriger werden, denn absehbar sinkende Bevölkerungszahlen könnten es erforderlich machen, dass jeder Einzelne mehr arbeitet. In ihrer aktuellen Studie untersucht Katarina Boye die Zusammenhänge zwischen Wohlbefinden, Lohnarbeit und Haushaltsaufgaben und vergleicht den Einfluss unterschiedlicher Politiken auf die Kombination dieser drei Bereiche. Den Ergebnissen zufolge ist der Arbeit-Familie-Konflikt das große Problem, dessen Lösung noch aussteht. [...]
Physische und psychische Leistungsfähigkeit von Menschen die älter als 90 Jahre sind: Vergleich zweier dänischer Kohorten, deren Geburtsjahre zehn Jahre auseinanderliegen
In Ländern mit hohem Einkommen erreicht ein rasant ansteigender Teil der Bevölkerung die zehnte Lebensdekade. Dieser Anteil wird in der Zukunft weiter wachsen, sowohl in absoluten Zahlen wie auch als Prozentsatz der älteren Menschen. Diese Entwicklung geht mit Befürchtungen hinsichtlich des Ausmaßes von Gebrechlichkeit und Behinderung in diesen Altersgruppen und der damit verbundenen persönlichen und gesellschaftlichen Kosten einher. [...]
Bevölkerungsalterung und Generationenbeziehungen in einem neuen „östlichen“ Licht
Die westlichen und die östlichen Teile Europas weisen deutliche Unterschiede in ihrer demografischen, ökonomischen und sozialen Entwicklung auf. Nikolai Botev untersucht einige dieser Unterschiede und diskutierte deren Bedeutung für den Prozess der Bevölkerungsalterung und die Generationenbeziehungen in Mittel- und Osteuropa (MOE, umfasst die ehemals kommunistischen Staaten).   Demografischer Wandel inmitten politischer, ökonomischer und sozialer Transformationsprozesse [...]
Kinderwunsch zusammenlebender Paare in Europa
Traditionelle Familienmuster verlieren in Europa an Bedeutung. So leben beispielweise immer mehr Menschen zusammen, ohne zu heiraten. Die Gründe für diese Form der Familiengestaltung sind dabei ganz unterschiedlich. In einer aktuellen Studie untersuchen Nicole Hiekel und Teresa Castro-Martin die Frage, ob diese Gründe auch den Kinderwunsch beeinflussen. [...]
Innovationskraft von Volkswirtschaften in Zeiten alternder Belegschaften
Die Belegschaften vieler Industrieländer altern immer schneller. Dieser Trend fördert Bedenken, dass die Innovationskraft von Volkswirtschaften zukünftig stark zurückgehen könnte. Katharina Frosch hat sich zu dieser Frage die bestehende Fachliteratur sowie frühere Studien zur Wechselwirkung zwischen Belegschaftsalter und Innovation angesehen und schlussfolgert: Um die Auswirkungen des Alters auf Innovationen verlässlich zu beurteilen, müssen sowohl Praktiker als auch Wissenschaftler eine Reihe von Fallstricken vermeiden. [...]
The second generations remittance behaviour in Europe
Migrants have likely always sent money back to their home countries, and currently in many developing countries remittances comprise the second largest source of financial inflow. But remittance behaviour is also common within Europe. What is the motivation behind this? All studies on remittances to home countries have thus far focused on first-generation migrants. The main driving forces behind these remittances have therefore been thoroughly analysed. But in their recent research Tineke Fokkema, Eralba Cela and Elena Ambrosetti focused on second-generation migrants.   [...]
L’envoi d’argent dans le pays d’origine pour les immigrés de deuxième génération en Europe
Les immigrés ont toujours eu tendance à envoyer de l’argent vers leur pays d’origine. Actuellement, dans les pays en voie de développement, ces sommes constituent la deuxième source de revenus la plus importante. Mais l’envoi d’argent dans le pays d’origine est-il également identique au sein de l’Europe ? Quelles en sont les motivations ? Toutes les études portant sur l’envoi d’argent dans le pays d’origine se sont concentrées sur les immigrés de la première génération. Les mécanismes principaux ont ainsi été minutieusement mis en lumière. [...]
Heimatüberweisungen der zweiten Generation in Europa
Migranten haben vermutlich schon immer Geld in ihre Herkunftsländer überwiesen und stellen damit in Entwicklungsländern heute die zweitgrößte Quelle finanzieller Zuflüsse dar. Heimatüberweisungen sind jedoch auch in Europa üblich. Welche Motive liegen diesem Verhalten zugrunde? Sämtliche Studien zu Heimatüberweisungen konzentrierten sich bisher auf Migranten der ersten Generation und haben die Gründe für diese Zahlungen eingehend untersucht. Tineke Fokkema, Eralba Cela und Elena Ambrosetti richten mit ihrer jüngsten Forschungsarbeit nun den Fokus auf Migranten der zweiten Generation. [...]

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